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    <title>:::QuakQuak::: (:::Fehler-Korrekturen in der deutschen Presse:::) : Rubrik:Korrekturen</title>
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    <description>:::Fehler-Korrekturen in der deutschen Presse:::</description>
    <dc:publisher>Stereomike</dc:publisher>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:date>2007-12-25T15:32:47Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4561383/">
    <title>&quot;Druckfehler&quot;</title>
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    <description>Süddeutsche Zeitung, 24.12.2007, S.15&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Kein Sonderhonorar&lt;br /&gt;
In Teilen der SZ-Ausgabe vom 22. Dezember stand in der Berichterstattung über die ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel, sie habe betont, ein Sonderhonorar (von Weight Watchers) für ihren Auftritt in der ZDF-Talkshow von Johannes B. Kerner am 23. Januar erhalten zu haben. Das war ein Druckfehler. Tatsächlich hatte Andrea Kiewel betont, kein Sonderhonorar erhalten zu haben, wie die SZ schon am 21. Dezember berichtete. SZ&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4250612/">
    <title>falsche Beschreibung</title>
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    <description>Wunderbar komisch::&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 12.09.2007, Seite 2&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 5. September hieß es, dass einer britischen&lt;br /&gt;
Studie zufolge europäische Pop- und Rockstars durchschnittlich im Alter von 35 Jahren sterben. Die Studie hatte aber ergeben, dass die Stars im Durchschnitt 35 Jahre nach ihrem ersten&lt;br /&gt;
großen beruflichen Erfolg sterben. &lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
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  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4241841/">
    <title>falsche Beschreibung</title>
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    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 8. September 2007, Seite 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 7. September hieß es, die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa sei im Jahr 2003 heiliggesprochen worden. Sie wurde damals seliggesprochen&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>falsche Bildunterschrift</title>
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    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 8. September 2007, Bayern, Seite 52&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;cite&gt;Korrektur&lt;br /&gt;
St. Lorenz gilt als städtebauliches Pendant zur älteren Nürnberger Sebalduskirche. Beide werden sie zu den bedeutenden Kirchenbauten Bayerns gerechnet. Vor 50 Jahren eingeweiht wurde nach der Zerstörung im Weltkrieg St. Sebald  zu sehen war in der Freitagsausgabe aber die Fassade von St. Lorenz. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen. SZ&lt;/cite&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-08T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3807992/">
    <title>falsches Zitat</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3807992/</link>
    <description>Korrektur der Nachrichtenagentur dpa, zitiert nach &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/chronologie-einer-falschmeldung/&quot;&gt;Stefan Niggemeier.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;In einem Korrespondentenbericht zu den Ausschreitungen während der Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Rostock am 2. Juni () zitiert dpa einen Redner bei der Kundgebung mit den Worten Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts.. Diese Formulierung ist - wie aus einem TV-Mitschnitt von Phoenix ersichtlich ist - weder in der englischen Original-Rede noch in der deutschen Übersetzung des Beitrags so gefallen. &lt;br /&gt;
() Die sinnentstellte Fassung des Zitats in den Meldungen der dpa ist auf einen Übermittlungsfehler zurückzuführen, für den dpa allein die Verantwortung trägt. Die dpa hat den Fehler in ihren Archiven entsprechend gekennzeichnet. Wir bitten - auch mit Blick auf den betroffenen Redner Walden Bello - um Entschuldigung.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-06T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3559207/">
    <title>Süddeutsche fällt auf Aprilscherz rein - und bedauert.</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3559207/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 10. April 2007, Seite 2.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
Im Sportteil der Oster-Ausgabe hieß es, der Automobil-Weltverband habe ein Konzept zum Klimaschutz für die Formel 1 vorgelegt. Dieses sehe vor, den Kraftstoffverbrauch für Formel-1-Fahrzeuge bis 2019 auf 32 Liter pro 100 Kilometer zu begrenzen. Ab 2030 solle es nur noch Elektromotoren geben. Das Konzept gibt es nicht. Es handelte sich um einen Aprilscherz einer Formel-1-Seite im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-11T21:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3507794/">
    <title>Falsche Größen- und Namensangabe</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3507794/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 31. März 2007, S. 47&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrektur &lt;br /&gt;
Das umstrittene Gewerbegebiet, das die Gemeinde Röhrmoos (Landkreis Dachau) direkt neben der Behinderteneinrichtung Schönbrunn ausweisen will, ist zehn Hektar groß. In der Ausgabe vom 30. März hatte es irrtümlich geheißen, es umfasse 10 000 Hektar Grund. SZ&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Freitag, 30. März 2007, S. 38&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Lydia Dietrich, nicht Hartl &lt;br /&gt;
Namensverwechslungen zählen zu den schlimmeren Sünden von Journalisten, besonders, wenn sich eine irrtümlich benannte Person dann mit fremden Federn schmücken kann. In der Donnerstags-Ausgabe der SZ war zu lesen, Lydia Hartl habe eine Anfrage an den Oberbürgermeister zur Kontrolle von genmanipulierten Lebensmittel gestellt. Tatsächlich war es nicht die Kulturreferentin Hartl, sondern die Stadträtin Lydia Dietrich. Die SZ bedauert den Fehler. SZ&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3419722/">
    <title>&quot;Goldenenes Zeitalter&quot;</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3419722/</link>
    <description>Interessante Korrektur: Fast zwei Monate nach Veröffentlichung eines Artikels von Ralf Niemczyk über das Labelsterben in Deutschland korrigiert die SZ die Behauptung Lado hätte Insolvenz anmelden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Donnerstag, 8. März 2007, Seite 13.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Richtigstellung&lt;br /&gt;
Im Artikel Das große Sterben hat begonnen, der dieses Jahr am 19. Januar im Feuilleton erschien, wurde behauptet, die Schallplattenfirma LAge DOr hätte zur Jahreswende Insolvenz angemeldet. Die Firma Lado Musik GmbH, zu der das Plattenlabel LAge DOr gehört, legt Wert auf die Feststellung, dass kein Insolvenzantrag bei Gericht eingereicht wurde, die Insolvenz vielmehr erfolgreich abgewendet werden konnte. SZ&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Nur: wieso dauert so etwas zwei Monate?</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-10T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3376182/">
    <title>falscher Namen</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3376182/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Mittwoch, 28. Februar 2007, Seite 2. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
In dem Artikel Ein Hauch von Mitbestimmung auf der Seite Drei vom 26. Februar ist die Robert-Koch-Stiftung als Sponsor der Europäischen Bürgerkonferenz in Berlin genannt. Mit 350 000 Euro finanziert und damit überhaupt ermöglicht hat die Veranstaltung aber die Robert Bosch Stiftung.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3340461/">
    <title>Korrekturen bei der Vanity Fair</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3340461/</link>
    <description>sehen so aus: Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, hatte in der ersten Vanity Fair Ausgabe offenbar ein kurzes Lob auf Ulla Schmidt verfasst. Betonung liegt auf offenbar, denn eine Art Korrektur dazu findet man in Ausgabe 2 nicht an fester Stelle, sondern versteckt in den Leserbriefseiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Mein den Leser überraschendes Lob von Ulla Schmidt hat niemanden mehr als mich selbst überrascht, da nur ein Drittel des Textes von mir selbst stammte. Trotzdem hat mir der Text gut gefallen. Abstand nehme ich nur von der Aussage, dass ich Ulla Schmidt für blauäugig halte. Das ist das Letzte, was man ihr unterstellen könnte. Aber hartnäckig ist sie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dazu die Vanity Fair-Redaktion:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Herr Lauterbach hat recht. Einem Datenübertragungsfehler ist es zu verdanken, dass etwas Blauäugiges in den Text von Herrn Lauterbach gerutscht ist. Wir bedauern dies.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Unfassbar eigentlich. Ein &lt;b&gt;Datenübertragungsfehler&lt;/b&gt;...gan schön dreist.</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3293937/">
    <title>Jahrmarkt der Medienverrisse</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3293937/</link>
    <description>Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, dass ein mit soviel TamTam angekündigtes Magazin, wie soeben Vanity Fair, alsbald nach Veröffentlichung die ersten Verrisse kassiert. So ist das irgendwie immer. Sei es aus Neid, Konkurrenzdenken oder tatsächlich mieser Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es der reißerischen Formulierung zu liebe, mit der Wahrheit nicht immer  so genau nimmt. zeigt die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464845,00.html&quot;&gt;Korrektur zu dem Spiegel Online-Verriss&lt;/a&gt; über ebenjene heute erschienen Vanity Fair-Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrektur: Fälschlicherweise behaupteten wir in unserem Text, die Meldung über den Berliner Wohnungskauf von Brad Pitt und Angelina Jolie habe bereits vor längerer Zeit im &quot;Tagesspiegel&quot; gestanden. Tatsächlich ist diese Neuigkeit ein &quot;Vanity Fair&quot;-Original. Zudem legt Conde Nast Wert auf die Feststellung, dass nicht die gesamte Kulturredaktion vor dem Start gekündigt hat, wie ursprünglich in unserem Text beschrieben, sondern nur drei von acht Redakteuren. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Und sowieso die spannende Frage überhaupt, wo nun alle Verlage versuchen online &lt;strike&gt;mehr Geld zu verdienen&lt;/strike&gt; qualitativer zu arbeiten; wie wird sich eine Online-Korrekturform entwickeln?</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T23:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3135244/">
    <title>CNN verwechselt Obama mit Osama</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3135244/</link>
    <description>Der Fernsehsender CNN hat einen Beitrag mit der Titelgrafik &quot;Where`s Obama&quot; ausgestrahlt. Der Beitrag handelte allerdings nicht von dem möglichen Präsidentschafts- Anwärter der Demokraten Barack Obama, sondern von Osama Bin Laden. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;149&quot; alt=&quot;obamaosama&quot; width=&quot;197&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quakquak/images/obamaosama.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine peinliche und schmerzhafte Verwechslung, die politisch brisant ist, stellt sie doch ein weiteres Glied in einer Kette dar, in der Obama fälschlicherweise in die Nähe amerikafeindlicher arabischer Persönlichkeiten gestellt wird. Der zweite Vorname des Senators Barack lautet zu allem Überfluss auch noch &quot;Hussein&quot; - ein Umstand mit dem die Republikaner gerne versuchen ihn weiter zu diskreditieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag später entschuldigte sich der Moderator Wolf Blitzer im Fernsehen für den &quot;bad typographical error&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;155&quot; alt=&quot;wolfblitzer&quot; width=&quot;225&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quakquak/images/wolfblitzer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Einen Originalmitschnitt gibt es bei &lt;a href=&quot;http://movies.crooksandliars.com/CNN-apology-Wolf.mov&quot;&gt;Crooks and Liars anzusehen&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korrektur im Wortlaut:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;  &lt;i&gt;  WOLF BLITZER, CNN ANCHOR:  One additional note, I just want to make a correction, an apology, Soledad, for what we did yesterday.  In &quot;THE SITUATION ROOM,&quot; we had a bad typographical error in one of ourgraphics.  We were doing a piece on the hunt for Osama bin Laden in this new year 2007.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfortunately there was a graphic, instead of saying where is Osama, it said where is Obama. We want to apologize for that bad typo.  We want to also apologize personally to Senator Barack Obama.  I&apos;m going to be making a call to him later this morning to offer my personal apology Soledad.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-03T08:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3073895/">
    <title>falsches Zitat und falsche Bildunterschrift</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3073895/</link>
    <description>Ein gutes Beispiel um zu zeigen wie groß die Unterschiede bei einzelnen Korrekturen sind: Die erste behandelt eine wirklich banale Richtigstellung einer falschen Bildunterschrift, während es bei der anderen Korrektur um die fälschliche Zuschreibung eines Zitates geht, welches im Extremfall rufschädigend wirken könnte. &lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Freitag, 15. Dezember 2006, S.2.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
Im Thema des Tages vom 12. Dezember zum VW-Gesetz war ein Foto von der Käfer-Produktion zu sehen. Es stammt nicht, wie in der Bildunterschrift angegeben, aus den 60er, sondern aus den 50er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Donnerstag-Ausgabe wurde auf Seite 7 behauptet, UN-Sonderermittler Serge Brammertz habe sich von seinem Vorgänger Detlev Mehlis den Vorwurf der Verschleppung der Untersuchungen im Mordfall Rafik Hariri machen lassen müssen. Mehlis betont, er habe diesen Vorwurf nie erhoben.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-16T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3042201/">
    <title>Falsche Beschreibung</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3042201/</link>
    <description>Gestern ein saftig-schmeichelnder &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,panm5/kultur/artikel/954/93861/&quot;&gt;Artikel über Helmut Markwort&lt;/a&gt;, heute eine kleine Korrektur dazu auf der Medienseite. Da wollte die SZ das ungeliebte Magazin (was ich auch sehr gut verstehen kann ) aus der gleichen Stadt anscheinend mehr abstrafen als es die Realität erlaubt. Und dann gab es wohl einen bösen Telefonanruf oder die Verantwortlichen haben sogar den Eintrag dazu auf &lt;a href=&quot;http://turi-2.blog.de/2006/12/07/wonneproppen~1410784&quot;&gt;Peter Turis Blog &lt;/a&gt;verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Freitag, 8. Dezember 2006, S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrektur&lt;br /&gt;
In der Donnerstagsausgabe hieß es, die Verkaufsauflage von Focus habe sich mehr als halbiert. Das trifft nicht für die Gesamtauflage zu, sondern für die am Kiosk verkauften Exemplare.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
In jedem Fall interessant, dass die Korrektur nicht wie üblich auf Seite 2 in der festen Spalte erschien, sondern im Fehler-Ressort.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T17:34:00Z</dc:date>
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    <title>Falsche Darstellung</title>
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    <description>Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 14. November 2006, Seite 2.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 4. November hieß es in einer Meldung im Feuilleton, der Historiker Joachim Fest habe in seiner Autobiographie den Philosophen Jürgen Habermas in die Nähe zur NS-Ideologie gerückt und ihm in einer Anekdote unterstellt, er habe ein Schriftstück aus der NS-Zeit verschlungen, das diese Nähe dokumentiere. Und der Journalist Jürgen Busche habe daraus in dem Magazin Cicero eine Tatsachenbehauptung gemacht. Die Aussage über Busche trifft nicht zu. Er hatte die Anekdote als Gerücht dargestellt.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
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    <dc:date>2006-11-14T21:48:00Z</dc:date>
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