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    <title>:::QuakQuak::: (:::Fehler-Korrekturen in der deutschen Presse:::)</title>
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    <description>:::Fehler-Korrekturen in der deutschen Presse:::</description>
    <dc:publisher>Stereomike</dc:publisher>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:date>2007-12-25T15:32:47Z</dc:date>
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    <title>:::QuakQuak:::</title>
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  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4561383/">
    <title>&quot;Druckfehler&quot;</title>
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    <description>Süddeutsche Zeitung, 24.12.2007, S.15&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Kein Sonderhonorar&lt;br /&gt;
In Teilen der SZ-Ausgabe vom 22. Dezember stand in der Berichterstattung über die ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel, sie habe betont, ein Sonderhonorar (von Weight Watchers) für ihren Auftritt in der ZDF-Talkshow von Johannes B. Kerner am 23. Januar erhalten zu haben. Das war ein Druckfehler. Tatsächlich hatte Andrea Kiewel betont, kein Sonderhonorar erhalten zu haben, wie die SZ schon am 21. Dezember berichtete. SZ&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-25T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4250612/">
    <title>falsche Beschreibung</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/4250612/</link>
    <description>Wunderbar komisch::&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 12.09.2007, Seite 2&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 5. September hieß es, dass einer britischen&lt;br /&gt;
Studie zufolge europäische Pop- und Rockstars durchschnittlich im Alter von 35 Jahren sterben. Die Studie hatte aber ergeben, dass die Stars im Durchschnitt 35 Jahre nach ihrem ersten&lt;br /&gt;
großen beruflichen Erfolg sterben. &lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T13:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4241841/">
    <title>falsche Beschreibung</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/4241841/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 8. September 2007, Seite 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 7. September hieß es, die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa sei im Jahr 2003 heiliggesprochen worden. Sie wurde damals seliggesprochen&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-08T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/4241834/">
    <title>falsche Bildunterschrift</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/4241834/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 8. September 2007, Bayern, Seite 52&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;cite&gt;Korrektur&lt;br /&gt;
St. Lorenz gilt als städtebauliches Pendant zur älteren Nürnberger Sebalduskirche. Beide werden sie zu den bedeutenden Kirchenbauten Bayerns gerechnet. Vor 50 Jahren eingeweiht wurde nach der Zerstörung im Weltkrieg St. Sebald  zu sehen war in der Freitagsausgabe aber die Fassade von St. Lorenz. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen. SZ&lt;/cite&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-08T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3807992/">
    <title>falsches Zitat</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3807992/</link>
    <description>Korrektur der Nachrichtenagentur dpa, zitiert nach &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/chronologie-einer-falschmeldung/&quot;&gt;Stefan Niggemeier.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;In einem Korrespondentenbericht zu den Ausschreitungen während der Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Rostock am 2. Juni () zitiert dpa einen Redner bei der Kundgebung mit den Worten Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts.. Diese Formulierung ist - wie aus einem TV-Mitschnitt von Phoenix ersichtlich ist - weder in der englischen Original-Rede noch in der deutschen Übersetzung des Beitrags so gefallen. &lt;br /&gt;
() Die sinnentstellte Fassung des Zitats in den Meldungen der dpa ist auf einen Übermittlungsfehler zurückzuführen, für den dpa allein die Verantwortung trägt. Die dpa hat den Fehler in ihren Archiven entsprechend gekennzeichnet. Wir bitten - auch mit Blick auf den betroffenen Redner Walden Bello - um Entschuldigung.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-06T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3622636/">
    <title>Falschmeldung um Felix Magath</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3622636/</link>
    <description>Während des Pokalspiels zwischen Nürnberg und Frankfurt konnten die Zuschauer in einem Laufband lesen: Felix Magath würde als Trainer zu Hertha BSC Berlin wechseln. Da wollten die ARD wohl besonders schnell sein, Problem dabei: Die Meldung war falsch. Offenbar hatte sich ein falscher Informant als Assistent von einem Hertha-Sprecher ausgegeben und so die Meldung des Trainerwechsels in Umlauf gebracht. Der Bayerische Rundfunk war für die Live-Übertragung verantwortlich, inzwischen bedauern sie den Fehler: &lt;i&gt;&lt;cite&gt;,,Wir entschuldigen uns bei unseren Zuschauern, bei Hertha BSC und natürlich bei Felix Magath. Wir sind einer Fehlinformation aufgesessen&lt;/cite&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra6m2/sport/bundesliga/artikel/624/110514/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Interview dazu mit Felix Magath in der Süddeutschen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Diverses&quot;&gt;Diverses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-19T07:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3559207/">
    <title>Süddeutsche fällt auf Aprilscherz rein - und bedauert.</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3559207/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 10. April 2007, Seite 2.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
Im Sportteil der Oster-Ausgabe hieß es, der Automobil-Weltverband habe ein Konzept zum Klimaschutz für die Formel 1 vorgelegt. Dieses sehe vor, den Kraftstoffverbrauch für Formel-1-Fahrzeuge bis 2019 auf 32 Liter pro 100 Kilometer zu begrenzen. Ab 2030 solle es nur noch Elektromotoren geben. Das Konzept gibt es nicht. Es handelte sich um einen Aprilscherz einer Formel-1-Seite im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-11T21:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3507794/">
    <title>Falsche Größen- und Namensangabe</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3507794/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Samstag, 31. März 2007, S. 47&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrektur &lt;br /&gt;
Das umstrittene Gewerbegebiet, das die Gemeinde Röhrmoos (Landkreis Dachau) direkt neben der Behinderteneinrichtung Schönbrunn ausweisen will, ist zehn Hektar groß. In der Ausgabe vom 30. März hatte es irrtümlich geheißen, es umfasse 10 000 Hektar Grund. SZ&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Freitag, 30. März 2007, S. 38&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Lydia Dietrich, nicht Hartl &lt;br /&gt;
Namensverwechslungen zählen zu den schlimmeren Sünden von Journalisten, besonders, wenn sich eine irrtümlich benannte Person dann mit fremden Federn schmücken kann. In der Donnerstags-Ausgabe der SZ war zu lesen, Lydia Hartl habe eine Anfrage an den Oberbürgermeister zur Kontrolle von genmanipulierten Lebensmittel gestellt. Tatsächlich war es nicht die Kulturreferentin Hartl, sondern die Stadträtin Lydia Dietrich. Die SZ bedauert den Fehler. SZ&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-31T12:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3427835/">
    <title>Schön skurille &lt;a href=&quot;http://www.mopo.de/2007/20070310/hamburg/panorama/gegendarstellung.html&quot;&gt;Gegendarstellung&lt;/a&gt;...</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3427835/</link>
    <description>Schön skurille &lt;a href=&quot;http://www.mopo.de/2007/20070310/hamburg/panorama/gegendarstellung.html&quot;&gt;Gegendarstellung&lt;/a&gt; in der Hamburger Morgenpost, vom 10. März 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Gegendarstellung, &lt;br /&gt;
In der Morgenpost vom 20.2.2007 werden auf S. 12 unter der Überschrift &quot;Danke Papi! Hier lassen reiche Kids die Sau raus - Geheimbund ,Schwarze Karte&apos; - erstmals traf sich der junge Geldadel zur Party in Hamburg&quot; drei Fotografien abgebildet, auf denen junge Menschen dargestellt werden. Die Bildunterschrift lautet: &quot;Justin Stiebel-Eltron (r.) mit Freunden. Die Firma ,Stiebel-Eltron&apos; gehört zu den führenden Herstellern von Haustechnik.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellen wir fest: Justin Stiebel-Eltron ist mit den Inhabern der Stiebel-Eltron-Gruppe, den Herren Dr. Ulrich Stiebel und Frank Stiebel, weder verwandt noch verschwägert und diesen auch nicht bekannt. Die durch den Artikel behauptete verwandtschaftliche Verbindung zwischen Herrn Justin Stiebel-Eltron und den Inhabern der Stiebel-Eltron-Gruppe besteht damit gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzminden, den 1.3.2007, Geschäftsführer der Stiebel Eltron Geschäftsführungsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Sonnenmann für Dr. Ulrich Stiebel und Frank Stiebel&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lappalie - klar. Aber dass die Hamburger Morgenpost dies erst mit eingegangener Gegendarstellung  thematisiert, erscheint mir dann doch fragwürdig. Eine einfache Korrektur hätte das besser und glaubhafter lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an Roman für die Zusendung.</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Diverses&quot;&gt;Diverses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-12T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3419722/">
    <title>&quot;Goldenenes Zeitalter&quot;</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3419722/</link>
    <description>Interessante Korrektur: Fast zwei Monate nach Veröffentlichung eines Artikels von Ralf Niemczyk über das Labelsterben in Deutschland korrigiert die SZ die Behauptung Lado hätte Insolvenz anmelden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süddeutsche Zeitung, Donnerstag, 8. März 2007, Seite 13.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Richtigstellung&lt;br /&gt;
Im Artikel Das große Sterben hat begonnen, der dieses Jahr am 19. Januar im Feuilleton erschien, wurde behauptet, die Schallplattenfirma LAge DOr hätte zur Jahreswende Insolvenz angemeldet. Die Firma Lado Musik GmbH, zu der das Plattenlabel LAge DOr gehört, legt Wert auf die Feststellung, dass kein Insolvenzantrag bei Gericht eingereicht wurde, die Insolvenz vielmehr erfolgreich abgewendet werden konnte. SZ&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Nur: wieso dauert so etwas zwei Monate?</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-10T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3376182/">
    <title>falscher Namen</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3376182/</link>
    <description>Süddeutsche Zeitung, Mittwoch, 28. Februar 2007, Seite 2. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrekturen&lt;br /&gt;
In dem Artikel Ein Hauch von Mitbestimmung auf der Seite Drei vom 26. Februar ist die Robert-Koch-Stiftung als Sponsor der Europäischen Bürgerkonferenz in Berlin genannt. Mit 350 000 Euro finanziert und damit überhaupt ermöglicht hat die Veranstaltung aber die Robert Bosch Stiftung.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3340461/">
    <title>Korrekturen bei der Vanity Fair</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3340461/</link>
    <description>sehen so aus: Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, hatte in der ersten Vanity Fair Ausgabe offenbar ein kurzes Lob auf Ulla Schmidt verfasst. Betonung liegt auf offenbar, denn eine Art Korrektur dazu findet man in Ausgabe 2 nicht an fester Stelle, sondern versteckt in den Leserbriefseiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Mein den Leser überraschendes Lob von Ulla Schmidt hat niemanden mehr als mich selbst überrascht, da nur ein Drittel des Textes von mir selbst stammte. Trotzdem hat mir der Text gut gefallen. Abstand nehme ich nur von der Aussage, dass ich Ulla Schmidt für blauäugig halte. Das ist das Letzte, was man ihr unterstellen könnte. Aber hartnäckig ist sie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dazu die Vanity Fair-Redaktion:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Herr Lauterbach hat recht. Einem Datenübertragungsfehler ist es zu verdanken, dass etwas Blauäugiges in den Text von Herrn Lauterbach gerutscht ist. Wir bedauern dies.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Unfassbar eigentlich. Ein &lt;b&gt;Datenübertragungsfehler&lt;/b&gt;...gan schön dreist.</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3293937/">
    <title>Jahrmarkt der Medienverrisse</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3293937/</link>
    <description>Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, dass ein mit soviel TamTam angekündigtes Magazin, wie soeben Vanity Fair, alsbald nach Veröffentlichung die ersten Verrisse kassiert. So ist das irgendwie immer. Sei es aus Neid, Konkurrenzdenken oder tatsächlich mieser Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es der reißerischen Formulierung zu liebe, mit der Wahrheit nicht immer  so genau nimmt. zeigt die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464845,00.html&quot;&gt;Korrektur zu dem Spiegel Online-Verriss&lt;/a&gt; über ebenjene heute erschienen Vanity Fair-Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Korrektur: Fälschlicherweise behaupteten wir in unserem Text, die Meldung über den Berliner Wohnungskauf von Brad Pitt und Angelina Jolie habe bereits vor längerer Zeit im &quot;Tagesspiegel&quot; gestanden. Tatsächlich ist diese Neuigkeit ein &quot;Vanity Fair&quot;-Original. Zudem legt Conde Nast Wert auf die Feststellung, dass nicht die gesamte Kulturredaktion vor dem Start gekündigt hat, wie ursprünglich in unserem Text beschrieben, sondern nur drei von acht Redakteuren. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Und sowieso die spannende Frage überhaupt, wo nun alle Verlage versuchen online &lt;strike&gt;mehr Geld zu verdienen&lt;/strike&gt; qualitativer zu arbeiten; wie wird sich eine Online-Korrekturform entwickeln?</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Korrekturen&quot;&gt;Korrekturen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T23:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3201046/">
    <title>BR: Servus Stoiber</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3201046/</link>
    <description>Das Bayerische Fernsehen ist nicht gerade als Stoiber Gegner bekannt. Dass ausgerechnet diese Anstalt in der Nacht zum Mittwoch bereits einen Beitrag über Stoibers Rücktritt sendete, ist so gesehen recht amüsant. Der Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks Siegmund Gottlieb sagte: In der Hektik der Live-Sendung ist ein falscher Beitrag gesendet worden. Das ist eine höchst bedauerliche Panne, die nicht zu entschuldigen ist.&lt;br /&gt;
Offenbar hatte ein übernächtigter Mitarbeiter versehentlich ein falsches Band eingelegt  nämlich den vorproduzierten politischen Nachruf auf Stoiber. In dem Beitrag hieß es: Stoiber stolpert über einen seiner Mitarbeiter. Gegen Ende wurde gesagt, Stoiber sei zurückgetreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand einen Mitschnitt von dem Beitrag hat, freue ich mich über mail. Denn vor allem interessieren mich die Worte des Moderators nachdem der falsche Beitrag ausgestrahlt worden war.</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Diverses&quot;&gt;Diverses&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-18T09:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakquak.twoday.net/stories/3178901/">
    <title>Nachtrag: 2006 Revisited</title>
    <link>http://quakquak.twoday.net/stories/3178901/</link>
    <description>Als Nachtrag zu dem &lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/stories/3106255/&quot;&gt;Jahresrückblick Korrekturen&lt;/a&gt; sei natürlich noch auf die casa Schweinsteiger verwiesen. Im März 2006 hatte die tz berichtet, Sebastian Schweinsteiger und weitere Spieler würden von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigte im Wettskandal geführt werden und seien sogar schon befragt worden. Große Aufregung, nein Riesenaufregung. Der Sportchef der tz musste gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung nochmal dere Widerruf und die Gegendarstellung, die damals auf der Titelseite der tz erschien. Sowie die offizielle Entschuldigung wenige Tage später im eigenen Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;tz-widerruf&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quakquak/images/tz-widerruf.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
tz, 20. März 2006, Seite 1&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Widerruf&lt;br /&gt;
«In der Andruckausgabe vom 17. März 2006 haben wir auf den Seiten 1 und 33 behauptet: 1. &apos;Wett-Skandal - Schweini &amp; Agostino zum Polizei- Verhör&apos;. Soweit hierdurch der Eindruck erweckt worden ist, dass Bastian Schweinsteiger und Paul Agostino bei einem Polizeiverhör gewesen wären oder geladen worden wären, widerrufen wir diese Behauptung als unwahr. Weder Bastian Schweinsteiger noch Paul Agostino und Quido Lanzaat würden bei der Staatsanwaltschaft als «Beschuldigte» geführt. Auch diese Behauptung widerrufen wir als unwahr. &lt;br /&gt;
Zeitungsverlag TZ München GmbH &amp; Co. KG,&lt;br /&gt;
Redaktion und Geschäftsführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegendarstellung&lt;br /&gt;
Auf der Titelseite Ihrer Ausgabe vom 17. März 2006 behaupten Sie in der Headline über dem Bruch: &apos;Wett-Skandal: Schweini &amp; Agostino zum Polizei-Verhör&apos;. Diese Behauptung ist, was mich betrifft, eine Lüge. Ich war nicht bei einem Polizeiverhör und bin auch nicht zu einem Polizeiverhör geladen worden.&lt;br /&gt;
München, den 17. März 2006 &lt;br /&gt;
Bastian Schweinsteiger&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tz, 24. März 2006, Seite 1&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Entschuldigung &lt;br /&gt;
In dieser Zeitung wurden die Fußballspieler Bastian Schweinsteiger (FC Bayern),Paul Agostino (TSV 1860 München)und Quido Lanzaat (TSV 1860 München) in einen direkten oder indirekten Zusammenhang gebracht mit einem Fußball-Wettskandal.&lt;br /&gt;
Hierzu teilen wir folgendes mit: Herr Schweinsteiger, Herr Agostino und Herr Lanzaat stecken nicht in einem Wettsumpf . Sie gelten weder als Beschuldigte, noch wurden sie von der Polizei verhört oder sonst zu einem Wettskandal  befragt.&lt;br /&gt;
Sie haben keine hohen Wetteinsätze auf möglicherweise manipulierte Fußballspiele gesetzt. Auch sind keine Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Wettskandal  gegen Herrn Schweinsteiger, Herrn Agostino oder Herrn Lanzaat erhoben worden. Wir widerrufen die diesbezügliche Berichterstattung, die wir zutiefst bedauern, und entschuldigen uns bei allen Betroffenen ausdrücklich. Gleichzeitig teilen wir mit, dass der stellvertretende Chefredakteur und Sportchef Gerald Selch die Verantwortung für die Berichterstattung übernommen hat und im gegenseitigen&lt;br /&gt;
Einvernehmen aus der tz-Redaktion ausscheidet. Eine einseitige Schuldzuweisung für die gemeinsam getragene Entscheidung zur Veröffentlichung der Berichterstattung bedeutet dies aber nicht.&lt;br /&gt;
Redaktion &amp; Verlag&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute? Da spricht niemand mehr darüber. Auch nicht mehr vom Wettskandal. Und von Nationalspielern, die angeblich darin verwickelt sein sollten. Die WM war wohl einfach zu schön für solch unappetitlichen Themen.</description>
    <dc:creator>Stereomike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://quakquak.twoday.net/topics/Falschmeldung&quot;&gt;Falschmeldung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Stereomike</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-13T11:01:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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